Führend in Forschung und Technologie
Das Danish Technological Institute (DTI) ist eine führende Forschungs- und Technologieorganisation (RTO). Seit 116 Jahren unterstützt es seine Kunden dabei, Wissen in Technologie und Wert umzuwandeln, und ist damit eine der ältesten RTOs der Welt. Mit über 10.000 Kunden weltweit ist das DTI auf Produktion, Werkstoffe, Umwelttechnologie, Wirtschaft, Energie, Agrartechnologie, Fleischforschung und vieles mehr spezialisiert. Seine Position als Technologieinstitut macht es zum natürlichen Vermittler zwischen Unternehmen, Forschung und Wissenschaft.
Stig Sorensen, Projektmanager/Analyst bei DTI, arbeitet im Bereich Sozialwissenschaften und analysiert den Raum zwischen Technologie und Gesellschaft, einschließlich ihrer Wechselwirkungen, der Bedeutung neuer Technologien und ihrer Auswirkungen auf Wettbewerbsfähigkeit, Bildungssysteme, Arbeitskräfte usw. Er arbeitet daran, fortgeschrittenes Wissen und Daten in umsetzbare Erkenntnisse zu verwandeln, die von Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern genutzt werden können.
Der Einfluss von Daten und Technologie
Sorensens Arbeit umfasst häufig Text- und Datenauswertung – er untersucht verschiedene Statistiken, befragt Unternehmen und analysiert Patent- und Innovationsmuster. Er nutzt die umfangreichen Daten von PatSnap, um aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen, darunter wer die führenden Innovatoren in bestimmten Branchen sind, welche Länder in verschiedenen Technologiebereichen herausragend sind, und mit seiner zusätzlichen Analyse versteht er die Auswirkungen einer Technologie auf die Gesellschaft. Sorensen sagt: „Ich nutze das Connected Innovation Intelligence-Tool von PatSnap für Patentanalysen, um unter anderem zu ermitteln, wie sich eine Technologie entwickelt, wo sie eingesetzt wird, welche Patente bereits existieren und wer die wichtigsten Innovatoren in einer Region sind.“
Bei der Analyse Dänemarks möchte Sorensen häufig verstehen, in welchen Technologiebereichen das Land führend ist, in welchen es hinterherhinkt und welche Technologien potenziell auf dem Vormarsch sind. „Ohne Daten könnten wir denken, dass die Technologien, die für uns ‚wichtig‘ sind, auch unsere Stärke sind, aber das ist nicht immer der Fall.“ Mithilfe von PatSnap analysiert Sorensen die Innovations- und Patenttrends in Dänemark und den umliegenden Gebieten und kann so die Stärken des Landes genauer einschätzen. Sorensen nutzt die Daten von PatSnap, um Innovationsmessungen für geografische Gebiete durchzuführen, beispielsweise die Anzahl der Erfindungen in einem bestimmten Technologiebereich innerhalb einer geografischen Region. „Auf diese Weise können wir ein Gefühl dafür bekommen, wie aktiv eine Branche ist, und ich kann die Hotspots kartieren, wo wir sehen können, wo die Entwicklungen stark sind und wo weniger stark.“ Sorensen merkt beispielsweise an, dass Dänemark in den Bereichen nachhaltige Technologien, Lebensmitteltechnologien und Automatisierung herausragend ist.
Komplexe Daten vereinfachen
„Die Datenabdeckung von PatSnap ist bei der Analyse verschiedener Projekte sehr nützlich. Die Vielzahl an Suchwerkzeugen und Funktionen macht den gesamten Prozess sehr effizient.“ Sorensen merkt außerdem an, dass die Vereinfachung der IPC/CPC-Codes durch PatSnap den Forschungsprozess rationalisiert: „Diese Codes haben Tausende von Variationen, die kein Mensch allein kennen kann, und wenn man ins Detail geht, können sie ziemlich schwer zu verstehen sein. PatSnap hat diese Daten konfiguriert, sie verständlich gemacht und ihre Handhabung erheblich vereinfacht.“
Auf die Frage, warum PatSnap sich von anderen Innovationstools abhebt, antwortete Sorensen: „Die Kombination aus Erschwinglichkeit, Benutzerfreundlichkeit, Datenübersicht und der Möglichkeit, Daten herunterzuladen, hat uns zu diesem Wechsel bewogen. Die kostenlosen Datenbanken verfügen nicht über die Analysewerkzeuge, die PatSnap bietet, sodass die Verwendung von PatSnap unsere Prozesse wesentlich effizienter macht. Wenn ich PatSnap mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich es als Innovationsmesser bezeichnen, denn es ist wirklich eine großartige Möglichkeit, Innovation zu messen.“